Link zum Inhalt Link zur Navigation Link zum Suchfeld Zum Link zur Startseite und zur SitemapPlatzhalter. Link zur Schriftvergrößerung
Wappen der Gemeinde Löwenberger Land

Gemeinde
Löwenberger Land

Gemeinde Löwenberger Land

StartseitePlatzhalter. InhaltPlatzhalter. AA+A++

Sie sind hier: Startseite Tourismus > Kirchen > Teschendorf

Logo des Kommunalen Ver- und Entsorgungsbetriebes der Gemeinde Löwenberger Land
GEWO Gransee GmbH
Schloss und Gut Liebenberg
Tourismusverband Ruppiner Land
VBB Fahrinfo
Logo der Deutschen Bahn
Mit dem Fernbus durch Europa reisen
MAERKER Logo für Löwenberger Land
Hier beginnt der Seiteninhalt.

Kirchen im Löwenberger Land

Teschendorf

Blick auf die Teschendorfer Kirche Die Kirche von Teschendorf liegt abseits des hohen Verkehrsaufkommens im ursprünglichen Dorfkern - dem Hagen. Sie diente sowohl kirchlichen Zwecken als auch dem Schutz der Dorfbewohner vor Raubritterüberfällen. Die frühgotische Saalkirche aus gespaltenen und behauenen Feldsteinen mit breitem Westturm und je einem Anbau an der Nord- und Südseite stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Turm wurde erst nachträglich im Jahre 1601 erbaut. Die einstigen gotischen Fenster sind in Spuren noch zu erkennen und in der Ansicht wieder hergestellt. Der Anbau an der Südseite mit Fachwerkgiebel aus dem 16. Jahrhundert dient als Vorhalle. 1720 gab es grundlegende Verbesserungsarbeiten wie Neuherstellung des barocken Hauptgesimes in Holz. Zudem wurden neue große rechteckige obere Fenster und untere Ovalfenster statt der alten (zugemauerten) gebaut. Das Innere der Kirche erhielt auf drei Seiten Emporen mit einfachen Rundsäulen.

Blick ins Kircheninnere mit der Empore Der massivere untere Teil des Turmes wurde 1601 um den sich nach oben verjüngenden hölzernen geschindelten (jetzt geschieferten) Aufsatz erhöht. Der achteckige Spitzhelm wurde in der Weise aufgesetzt, dass die überstehenden Dreieckszwickel als Schallöffnungen dienten. Die Jahreszahl 1682 in der Wetterfahne bezieht sich auf die Neudeckung mit "Spuhnen" (Schindeln).

Das Taufbecken 1756 überstand die Kirche den großen Brand, bei welchem die ganze Straße und der ganze Hagen restlos abgebrannt sind. Darunter befand sich auch das alte Pfarrhaus, in dem sich alle Kirchenbücher vom Bestehen der Kirche an, befunden haben sollen. Auch der zweite große Brand von 1828 verschonte das Bauwerk. 1870 brachte der Schmiedemeister Ehrentreich das Kreuz und die Kugel auf der Turmspitze an.

Blick auf den Altar 1929 und 1984 wurde die Kirche restauriert und 1959 der Gemeinderaum auf dem Grundstück der Kirche eingeweiht. Der Weg vom hölzernen Eingangstor bis zum Kircheneingang ist eine von Bäumen gesäumte Allee.

Die Kirchenausstattung

Altarstütze

Beachten Sie auch die Vorstellung des Ortes Teschendorf.